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Das Scheidungsverfahren und seine Kosten stehen in der Kritik. Es gibt Alternativen zum gerichtlichen Weg. Australien kann hierfür als Beispiel dienen.
Wenn die Eltern getrennt sind, dann wohnen Kinder in Deutschland meist bei ihrer Mutter. In vielen anderen Ländern ist das anders: Da geht es zum Beispiel eine Woche zu Mama, die nächste Woche zu Papa. Wäre so ein Wechselmodell sinnvoll?
Bundesjustizministerin Katarina Barley propagiert das Wechselmodell – sie kennt es aus eigener Erfahrung: Ihr Ex-Mann und sie betreuten so ihre beiden Söhne.
Besser gemeinsam getrennt erziehen als allein, ist Tenor einer Veranstaltung der FDP in Heilbronn zum Thema "Elternschaft nach Trennung". Die bevorstehende Reform des Familienrechts sei überfällig.
Trennung der Eltern hat früher für Kinder oft bedeutet: Mama bleibt in meinem Leben, Papa kommt nur noch alle zwei Wochenenden zu Besuch. Oder in ein Gefühl übersetzt: Papa hat mich nicht mehr lieb. Inzwischen ist längst erwiesen: Für Kinder ist es am besten, wenn sie viel Zeit mit beiden Eltern verbringen können, also bei beiden Eltern ein Zuhause haben.
Der Deutsche Anwaltsverein dringt auf eine Reform des Kindschaftsrechts. Das Gesetz passe nicht mehr zum Leben vieler Scheidungsfamilien. Gefragt sei eine Flexibilisierung, die auf gerechteren Unterhaltsregeln fußt.
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