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"Ich war von Familienrecht komplett unbeleckt": Als Gudrun Lies-Benachib 2002 zur Familienrichterin berufen wurde, musste sie sich erst einmal gründlich einarbeiten
Die Regierung will das Unterhaltsrecht reformieren. Künftig soll auch die Betreuungsleistung von Vätern honoriert werden. Die FDP macht Druck: Das Familienrecht müsse endlich an die Lebensrealitäten angepasst werden.
Trennen sich Eltern, müssen Väter auch dann vollen Unterhalt zahlen, wenn die Kinder drei von sieben Tagen bei ihnen leben. Seit Jahren brütet die Politik über einer Reform, um für mehr Gerechtigkeit zu sorgen, ohne Mütter in die Bredouille zu bringen. Jetzt kommt Bewegung in die Sache. – Quelle: https://www.svz.de/26392822 ©2019
Getrennte Eltern, das ist für immer mehr Kinder eine Realität. Trotzdem ist es in jedem Einzelfall eine Herausforderung, denn nur wenn Eltern die Bedürfnisse ihrer Kinder ernst nehmen, können die auch nach der Trennung wieder glücklich werden, sagt Diplom-Psychologe Claus Koch.
Das Bundesjustizministerium prüft eine Änderung des Sorgerechts. Der Psychologe Stefan Rücker sagt: Getrennte Eltern brauchen eher eine bessere Beratung als neue Gesetze.
Das Justizministerium will die gemeinsame Betreuung von Trennungskindern durch beide Elternteile erleichtern. Diese sollen grundsätzlich das gemeinsame Sorgerecht behalten – und die Pflicht haben, sich zum Wohle ihres Kindes zu einigen.
Die FDP-Bundestagsabgeordnete Katrin Helling-Plahr hat die Haltung der Unionsfraktion zu einer Reform des Sorge- und Umgangsrechts scharf kritisiert.
Im Familienrecht polarisiert derzeit kaum etwas so stark wie das Thema Wechselmodell. Der vorliegende Beitrag beleuchtet dieses Umgangsmodell aus einer wissenschaftlichen Perspektive und setzt ausgewählte Impulse, wie Trennungseltern, aber auch die Fachprofessionen, das Wohl von Kindern bei Trennung und Scheidung schützen können.
Vertreibende Mütter, verschwindende Väter: Irgendwo zwischen diesen Klischees ringen getrennt lebende Eltern um das Beste für das Kind. Ist das Wechselmodell die Zukunft?
Nach einer Trennung muss ein Elternteil oft viel Unterhalt zahlen – auch wenn das Kind viel Zeit mit ihm verbringt. Die große Koalition will das ändern, doch passiert ist kaum etwas. Die FDP sieht „nur Ankündigungen, Vertröstungen und hohle Phrasen“.
Steigende Mieten und neue Betreuungsformen wie das Wechselmodell stellen Eltern bei Trennungen vor Herausforderungen. Ein Familienrichter hält Reformen beim Unterhaltsrecht für notwendig.
Zwei Elternhäuser, zwei Betten, jede zweite Woche Tasche packen. Ob Kinder nach der Trennung der Eltern bei beiden zu gleichen Teilen leben, ist oft ein Streitthema. Woher kommt das Konfliktpotenzial? Welches ist der beste Weg für die Kinder? Und welche Vorgaben sollte die Politik machen?
Auf Einladung des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW sowie der Landesarbeitsgemeinschaft Väterarbeit NRW fand am 16. Januar 2019 eine Fachtagung zum Doppelresidenzmodell statt.
Unter dem Titel "Eltern bleiben trotz Trennung" durchleuchteten Fachleute aus Forschung und Praxis den aktuellen Forschungsstand...
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Wenn Paare sich trennen, werden Kinder sehr häufig instrumentalisiert. Wie die Erfahrung zeigt, vor allem von den Müttern. Der Vater wird schlecht gemacht und verleumdet. Das ist den Ämtern (Kesb, Sozialbehörden), und privaten Institutionen (u.A. Psychologen, Beistände usw.), sowie Gerichten und Anwälten klar, dennoch wird in der Regel geg...
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Familienanwältin Eva Becker hat den Vorstoß von Familienministerin Giffey, das Unterhaltsrecht zugunsten von Vätern zu reformieren, begrüßt. Auch die Mütter hätten etwas davon, denn sie könnten dadurch mehr arbeiten gehen und mehr Geld verdienen, sagte sie im Dlf.
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