Im Medienspiegel finden Sie die größte und umfangreichste öffentlich zugängliche Sammlung von Artikeln und Veröffentlichungen rund um die Doppelresidenz in Deutschland. Mit Hilfe der Schlagwörter auf das linken Seite können Sie gezielt suchen oder aber einfach durch unsere Artikelliste stöbern.
Haben Sie noch Artikel, die nicht in unserer Datenbank zu finden sind? Dann melden Sie uns diese einfach.
"Ich war von Familienrecht komplett unbeleckt": Als Gudrun Lies-Benachib 2002 zur Familienrichterin berufen wurde, musste sie sich erst einmal gründlich einarbeiten
Das Unterhaltsrecht wird reformiert mit dem Ziel, die Erziehungsleistung der Väter stärker zu berücksichtigen. Finanziell könnte das bedeuten: Mehr Zeit mit Papa, weniger Geld für Mama. Streit ist programmiert.
In Deutschland klaffen Wahrnehmung und Wirklichkeit über ein gleichberechtigtes Leben immer noch stark auseinander. Die einzige Lösung: Auch Männer müssen sich emanzipieren.
Die Regierung will das Unterhaltsrecht reformieren. Künftig soll auch die Betreuungsleistung von Vätern honoriert werden. Die FDP macht Druck: Das Familienrecht müsse endlich an die Lebensrealitäten angepasst werden.
Nahezu alle Eltern möchten, dass ihr Kind, sowohl in der Schule als auch im späteren Leben, erfolgreich ist. Jessica Troilo, Psychologin der West Virginia University, fand nun heraus, welch wichtige Rolle weiterlesen...
Auf dem Prüfstand stehen Sorgerecht und Umgangsrecht, die Bundesregierung hat Reformen angekündigt. Der FDP-Politiker Daniel Föst plädiert dafür, dass sich Mutter und Vater nach einer Trennung gleichberechtigt um die Kinder kümmern.
Trennen sich Eltern, müssen Väter auch dann vollen Unterhalt zahlen, wenn die Kinder drei von sieben Tagen bei ihnen leben. Seit Jahren brütet die Politik über einer Reform, um für mehr Gerechtigkeit zu sorgen, ohne Mütter in die Bredouille zu bringen. Jetzt kommt Bewegung in die Sache. – Quelle: https://www.svz.de/26392822 ©2019
Das Bundesjustizministerium prüft eine Änderung des Sorgerechts. Der Psychologe Stefan Rücker sagt: Getrennte Eltern brauchen eher eine bessere Beratung als neue Gesetze.
Das Justizministerium will die gemeinsame Betreuung von Trennungskindern durch beide Elternteile erleichtern. Diese sollen grundsätzlich das gemeinsame Sorgerecht behalten – und die Pflicht haben, sich zum Wohle ihres Kindes zu einigen.
Nach einer Trennung muss ein Elternteil oft viel Unterhalt zahlen – auch wenn das Kind viel Zeit mit ihm verbringt. Die große Koalition will das ändern, doch passiert ist kaum etwas. Die FDP sieht „nur Ankündigungen, Vertröstungen und hohle Phrasen“.
„DIE LINKE Lüneburg setzt sich für das Doppelresidenzmodell ("Wechselmodell") als gesetzlichem Regelfall in strittigen Sorgerechtsfragen ein und appelliert an die Bundespartei dies ebenso zu tun.
Steigende Mieten und neue Betreuungsformen wie das Wechselmodell stellen Eltern bei Trennungen vor Herausforderungen. Ein Familienrichter hält Reformen beim Unterhaltsrecht für notwendig.
Familienanwältin Eva Becker hat den Vorstoß von Familienministerin Giffey, das Unterhaltsrecht zugunsten von Vätern zu reformieren, begrüßt. Auch die Mütter hätten etwas davon, denn sie könnten dadurch mehr arbeiten gehen und mehr Geld verdienen, sagte sie im Dlf.
Allgemeine Fragen oder Fragen zur Website:
info@doppelresidenz.org
Presseanfragen:
presse@doppelresidenz.org
Nachricht an die Redaktion:
redaktion@doppelresidenz.org
Veranstaltung mitteilen:
veranstaltungen@doppelresidenz.org