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Man teilt sich alle Aufgaben rund um Kind und Haushalt – unsere Autorin und ihr Partner haben dasselbe Ideal, was die Arbeit in der Familie angeht. Doch der Weg dorthin ermüdet und führt zu Streit. Warum ist das so? Gibt es überhaupt eine Lösung?
Kleinkinder sind Sache der Mama – dieses Bild hält sich hartnäckig in der Gesellschaft. Dabei belegen Studien etwas anderes.
Frauen können heute Mutter sein und Karriere machen. Weil sie dabei unter Dauerbeobachtung stehen, haben viele ein schlechtes Gewissen, sagt die Expertin Margit Stamm.
Auch wenn es aus dem Familienministerium anders klingt: Die Reform ist Kosmetik. Die Minderheit der Männer nimmt Elternzeit. Ändern würde sich das durch eine Neuaufteilung der Betreuungsmonate.
Wenn Eltern sich trennen, ist die Belastung für die Kinder groß. Welche Rolle Väter dabei spielen und welche Folgen für den Nachwuchs eine Studie festgestellt hat.
In Deutschland klaffen Wahrnehmung und Wirklichkeit über ein gleichberechtigtes Leben immer noch stark auseinander. Die einzige Lösung: Auch Männer müssen sich emanzipieren.
Zur Hälfte bei Mama, zur Hälfte bei Papa. Die perfekte Lösung im Fall einer Trennung sollte zur Regel werden, finden die einen. Bloß nicht, warnen die anderen. Ein Pro und Contra zweier Bundestagsabgeordneter.
Eine Trennung der Eltern ist ein Unglück für jedes Kind. Ob es zur Großkatastrophe wird, hängt davon ab, wie Vater und Mutter in der folgenden Zeit mit dem Kind und auch mit sich selbst umgehen
Viele Väter wollen sich nach der Trennung um ihre Kinder kümmern, am liebsten im Wechselmodell. Doch es gibt auch Männer, die das ablehnen. Die Folgen für ihre Ex-Familien sind gravierend
Eine Trennung ist oft ein Drama, auch für die Kinder. Die meisten leben danach bei der Mutter und sehen den Vater eher selten. Doch es geht anders. Politiker und Verbände wollen es Kindern erleichtern, abwechselnd bei beiden Eltern zu leben.
Anerkennung und stabile Bindungen gehören zu den Grundbedürfnissen jedes Kindes. Wie wichtig männliche Rollenvorbilder für die Sozialisation sind, erklärt Béatrice Ruppert, Leiterin des Zentrums für Familienberatung und Mediation der Fondation Pro Familia.
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